Richard Milles teure Uhren

23. Juni 2011

Keine Rücksicht auf Produktionskosten
Insidern sind die luxuriösen Uhren von Richard Mille nicht nur wegen ihres futuristischen Designs und des nicht eben unbekannten Trägers Felipe Massa ein Begriff, dessen ums Handgelenk getragenes Herren Armnaduhr sogar nach einem Unfall in der Formel 1 bei mehr als 200 km/h noch einwandfrei lief, sondern auch wegen ihrer selbst im Vergleich zu anderen Herstellern des gleichen Segments besonders hohen Preise. Und tatsächlich, so Richard Mille im Interview mit der NZZ Online, habe man sich weder am Markt bzw. an der Konkurrenz orientiert, noch Rücksicht auf die hohen Kosten genommen, die Handfertigung und schwer zu bearbeitende Materialien wie etwa Titan eben mit sich bringen.

Der Sachverstand der Kundschaft
Einen ganz eigenen Weg ohne irgendwelche Kompromisse sei man gegangen. Dass dieser seit der Positionierung auf dem Markt im Jahr 2001 so überaus erfolgreich verlaufen ist, sieht Mille einerseits im Sachverstand der Kundschaft, andererseits in dem hohen möglichen Wertzuwachs seiner Uhren begründet.

Schlagworte: ,