Japanisches Schwert zurück

11. Januar 2012

Die neuesten Lokalnachrichten aus Köln melden, dass das 65 Jahre lang vermisste japanische Schwert nun endlich wieder zurück ist.

Im Jahr 1945 standen die Depots der Museen offen und so griff der GI zu. Nun endlich konnte der Direktor des Rautenstrauch-Joest-Museums, Klaus Schneider, das japanische Schwert zusammen mit Scheide wieder in Besitz nehmen. Durch Zufall hatte der Enkel des damaligen US-Soldaten dieses entdeckt und durch sehr viel Überzeugungsarbeit für die Rückgabe gesorgt. Der damalige Soldat, wurde seinerzeit kurz nach dem Überfall auf Pearl Harbour als Soldat eingezogen. Drei Tage später ist er dort gefallen.

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Keine Rücksicht auf Produktionskosten
Insidern sind die luxuriösen Uhren von Richard Mille nicht nur wegen ihres futuristischen Designs und des nicht eben unbekannten Trägers Felipe Massa ein Begriff, dessen ums Handgelenk getragenes Herren Armnaduhr sogar nach einem Unfall in der Formel 1 bei mehr als 200 km/h noch einwandfrei lief, sondern auch wegen ihrer selbst im Vergleich zu anderen Herstellern des gleichen Segments besonders hohen Preise. Und tatsächlich, so Richard Mille im Interview mit der NZZ Online, habe man sich weder am Markt bzw. an der Konkurrenz orientiert, noch Rücksicht auf die hohen Kosten genommen, die Handfertigung und schwer zu bearbeitende Materialien wie etwa Titan eben mit sich bringen.

Der Sachverstand der Kundschaft
Einen ganz eigenen Weg ohne irgendwelche Kompromisse sei man gegangen. Dass dieser seit der Positionierung auf dem Markt im Jahr 2001 so überaus erfolgreich verlaufen ist, sieht Mille einerseits im Sachverstand der Kundschaft, andererseits in dem hohen möglichen Wertzuwachs seiner Uhren begründet.

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